Ein widerrufenes Testament kann nicht „reaktiviert“ werden

Kann ein durch ein nachfolgendes privatschriftliches Testament widerrufendes notarielles Testament dadurch erneute Wirksamkeit erlangen, dass es durch den Erblasser erneut.

Pflichtteilsstrafklausel nicht bereits durch Wunsch nach Korrektur erfüllt

Ist eine Pflichtteils­straf­klausel schon dann erfüllt, wenn der Schlusserbe nach dem Tod des Erstversterbenden eine Korrektur des ihm vorgelegten Nachlass­verzeichnisses.

Erbscheinsantrag kann auch durch Vorsorgebevollmächtigten gestellt werden

Wer kann einen Erbscheinsantrag stellen, wenn der Alleinerbe bereits dement und damit geschäftsunfähig ist? Ist dann stets ein Betreuer erforderlich?.

Fiskuserbschaft: Der Staat ist lediglich Noterbe

Kein Fall für Fiskuserbschaft: Bei Wegfall der ganzen Linie eines Großelternpaares tritt die Linie des anderen Großelternpaares an deren Stelle..

Eröffnung von älteren, ggf. überholten Testamenten

Sind ältere, ggf. überholte Testamente ebenfalls zu eröffnen? Wenn ein Mensch verstirbt wird geschaut, ob und welche Verfügungen von Todes.

Haben Erben Anspruch auf zu Lebzeiten verschenkte Besitztümer?

Haben Erben Anspruch auf zu Lebzeiten aus Eigeninteresse verschenkte Besitztümer? In einem Fall vor dem Landgericht Koblenz stritten sich zwei.

Verzicht auf Erbeinsetzung

Verzicht auf Erbeinsetzung nicht nur für sich selbst, sondern auch für seine Kinder? Sofern Ehegatten sich in ihrem Erbvertrag zunächst.

Was ist ein Testamentsvollstrecker?

Ein Testamentsvollstrecker ist sowohl der Willensvertreter des Erblassers, wie auch der Treuhänder der Erben. Er bekommt die Aufgabe, das Vermögen.

Anwalt Kassel Rechtsanwalt Erbrecht

Grunderwerbsteuer im Rahmen einer Erbauseinandersetzung?

Grunderwerbssteuer beim Erwerb eines Grundstücks im Rahmen einer Erbauseinandersetzung? Wenn sich Immobilien, also Grundstücke oder Eigentumswohnungen, im Nachlass befinden, so.

Anwalt Kassel Rechtsanwalt Erbrecht

Kommentar zur Covid-Impfung-Entscheidung (OLG Frankfurt a.M.)

Am 17.08.2021 hat das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main (Az 6 UF 120/21) über die Frage entschieden, welcher sorgeberechtige Elternteil.